Nagelneues Gästebuch

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Brauche Information schrieb am 30.07.2020 - 14:58 Uhr
Hallo.

Hat das, was Spengler zufolge in Form ist, wirklich mit Sport zu tun? Smiley

Gruß.

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Simon Käßheimer schrieb am 29.07.2020 - 03:05 Uhr
Smiley

Gerne mit Gegeneintrag kurz hier gewesen. Dank für ihren bzw. den Eintrag von Alf. Smiley

War gerne zum Gegeneintrag wieder hier! Smiley Smiley

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Gen-Abfall schrieb am 28.07.2020 - 17:11 Uhr
ZITAT
Was Vox Day dazu sagt, ist nicht wichtig.
ZITAT-ENDE

Doch, ist es. Denn es geht mir hier um Rasse und Abstammung. Germanen waren nie Römer; sie konnten bloß Römer werden, wie heute ein Türke Deutscher werden kann. Also Staatsbürger werden und die gleichen -- bei den Ausländern eigentlich sogar mehr -- Rechte wie die ethnisch Deutschen haben. Vox Day bzw. mir geht es um die einfache Erkenntnis: nation is people, nation is DNA. Verschwindet das Trägervolk -- und das waren in den USA eben die Angelsachsen, denn die gründeten es schließlich -- dann verschwindet auch die Kultur, die von diesem Volk erschaffen wurde. Spengler hat das auch nicht verstanden, er nahm den Begriff Rasse metaphysisch. Ein großer Irrtum. Das hat auch Wilmot Robertson in The Dispossessed Majority bemängelt, öfter auch in seiner leider antichristlichen Zeitschrift Instauration. Dennoch enthält sein Buch wertvolle Tabellen zur ethnischen Zusammensetzung und Ausführungen darüber, daß das US-Staatsvolk nordisch (nordid) ist. Er sagt hier nicht mehr, als Carleton Coon, der die USA als größtes Reservoir an nordischen Genen bezeichnete; vorher haben bereits Madison Grant und Lothrop Stoddard darauf hingewiesen.

Vox Days Persönlichkeit muß einem nicht gefallen: es ist eben die Konsequenz eines IQs um die 150, der natürlich oft zur Arroganz führen kann. Vox Day -- Theodore Beale --: er ist mit dem führenden Militärhistoriker Martin van Creveld befreundet, der in seinem Essay War and Migration (in: There Will Be War: Volume X) darauf hinwies, daß Einwanderung und Krieg immer zwei Seite der selben Medaille waren.

Zur Dichte: ich meinte es wie Sie: die Bevölkerungsdichte war nie so hoch wie heute -- zum Glück. D.h. leider leben wir heute zu einer Zeit, da sich alles ballt und viel zu voll ist. Besonders Deutschland ist hier eines der vollsten Länder, und das wirkt sich negativ auf mein Gemüt aus (ich bin Bodensatz und Unterschicht und kann eben _nicht_ in den Bayerischen Wald o. ä. ziehen).

Birg ist irrelevant -- wie für Sie ja auch Vox Day irrelevant ist. Malthus ist auch nicht widerlegt, denn der technische Vorsprung war das einzige, das uns vor einem Massensterben rettet -- noch. Wenn die Ressourcen verknappen, der mittlere IQ der Welt -- bes. des Westens -- weiter sinkt und damit auch die Fähigkeit, kluge Lösungen zu finden, ja überhaupt die Infrastruktur weiterpflegen zu können, dann wird die Bevölkerung stark dezimiert werden. Das ist im Grunde logisch, sieht auch V. Weiss in Die Intelligenz und Ihre Feinde so. Weiss ist mir ansonsten eigentlich zu beschränkt in seinen Schlußfolgerungen, sieht aber auch ein Großes Chaos um 2030 auf uns zukommen, wie Vox Day ab 2033 den Zusammenbruch der USA vorhersagt.

Zu den Briten aus John R. Bakers Race.

It has been stated that the English were a truly multiracial society because there were Angles, Saxons, Jutes, Normans, Belgics, and flamboyant Celts among their ancestors. The reader should note that all these peoples were not only of one race (Europid) but of one subrace (Nordid). Incidentally it is doubtful whether the Angles and Saxons were different peoples in any sense.

It follows from what has been said that the English are far from being one of the most mongrel strains of the human race. The facts can perhaps be best represented by use of a rough analogy. Let us suppose that a dog-breeder has been specializing in harriers (hounds for hare-hunting, an ancient breed). Let us suppose further that it occurs to him to mate some of his harriers with bloodhounds. He keeps his stock of harriers and makes a new hybrid breed of bloodhound-harriers. He gives some of each stock to a master of foxhounds. The master incorporates them in the breeding stock of his pack, and later introduces some otterhounds as well. Interbreeding for several generations eventually produces a varied but roughly homogeneous pack, all the ancestors of which were hounds of the long-eared group that hunts by scent.

No one, on seeing the pack, would say that these hounds were one of the most mongrel of all the strains of dogs. The man-in-the-street would simply say that they looked rather like foxhounds, while a huntsman would remark on the differences from typical members of the breed. The inexpert and the expert would agree, rightly, in describing a cross between a bull-dog and a greyhound, or between a Pekinese and a beagle, as a genuine specimen of one of the most mongrel of all the strains. Comparable examples could be quoted from mankind, but since the word mongrel is disparaging when applied to man, it is far better to avoid it.

In the analogy just related, the Neolithic (Mediterranid) people are represented by the harriers; the Beaker Folk by the bloodhounds; the Iron Age invaders (Celtae and Belgae) by the foxhounds; and the Anglo-Saxons and other northerners by the otterhounds. Only the Beaker Folk were markedly different from the rest (though of the same race), just as the bloodhounds were among the dogs (though of the same group of breeds).

The people of a large part of Wales would be represented, in an analogy of this sort, by a pack of foxhounds to which the breeder of harriers had made a much bigger contribution of his unhybridized stock to the master of foxhounds than he did in the case just considered.

Auf Ihre Erwiderungen auf Don Colachos escolios gehe ich nicht ein -- Sie scheinen zu glauben, daß diese Aphorismen von mir stammen? Sie sind von Nicolas Gomez Davila.

Nach Ihrer Antwort gibt es z. B. keine Sklaven: sehr pfiffig. Ob man nun als Bodensatz lebt wie ich -- den nur der christliche Glaube am Leben hält, sonst hätte ich mich schon längst erhängt -- oder ob man durch Erbe o. ä. ruhig und sicher leben kann, soll keinen Unterschied darstellen? Ist es auch egal, ob man bucklig und häßlich und psychisch krank ist oder nicht? Nein, natürlich ist es das nicht.

Die Natur wird eines Tages sowieso nicht mehr existieren. Wieder Gomez Davila:

Unsere Seele hat eine Zukunft.
Die Menschheit hat keine.

Der einzige Grund, dieses Leben zu ertragen, ist der Glaube an Jesus Christus, am schönsten ausgedrückt in Reinhold Schneiders Verhüllter Tag auch in seinem Essay Über den Selbstmord. Ich war selbst über ein Jahrzehnt Atheist und zog daraus die Konsequenz: Antinatalismus und schließlich Selbstmordversuch. Es ist hier sowieso Hopfen und Malz verloren, wenn man glaubt, Moral müßte nicht objektiv sein. Sie muß. Sie muß entdeckt werden, braucht einen objektiven Gesetzgeber, ansonsten gilt, wie Vox Day schreibt (er ist nicht irrelevant) Do what thou wilt with due regard for the policeman around the corner.

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Privatschüler schrieb am 02.06.2020 - 19:58 Uhr
Guten Abend, Herr Brune.

Geben Sie Nachhilfe-/Intensivunterricht in den Fächern Mathematik und Physik?
Auch für Privatschüler mit dem Leistungsniveau der gymnasialen 13. Klasse?

Wie kann ich Sie am sichersten erreichen?

Mit freundlichen Grüßen

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Grenzmarker schrieb am 20.03.2020 - 04:04 Uhr
Würden Sie sich für einen Berufspolitiker hergeben, Herr Brune?

Probleme, die dringend gelöst werden müssen, gibt es ja genug.

Ich denke aber, Sie würden sich die Berufspolitik nie antun, oder?

Weiterhin frohes Schaffen.

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Einguterfreund schrieb am 01.01.2020 - 13:07 Uhr
Sehr geehrter Herr Brune,
ich möchte mich bei Ihnen bedanken für die einzigartige Leistung, die Sie Ihren Lesern zur Verfügung stellen. Ich habe dank Ihrer Texte viel gelernt. Smiley

Mem-Zufall schrieb am 22.12.2019 - 08:04 Uhr
Sehr geehrter Herr Brune,

Sie haben es nicht gern, wenn in einem Gästebucheintrag andere Gästebucheinträge kommentiert werden. Das kann ich gut verstehen. Es geht ja auch um den Schutz der Gäste. Vielleicht darf ich mir jedoch erlauben, auf den vorhergegangenen Gästebucheintrag nicht kommentierend, aber immerhin fragend einzugehen. Ich habe nämlich vier Fragen:

1.) Gab es römische Germanen?
2.) Gibt es schwarze Amerikaner?
3.) Ist der US-Amerikaner Angelsachse?
4.) Konnte man Römer werden?

Ich beziehe mich hier auf das, was mein Vorgänger (Gen-Abfall) gesagt hat, ohne ihn oder sein Gästebucheintrag kommentieren zu wollen. Ich habe nur gelesen, was er geschrieben hat, und mich gefragt, ob ich etwas bis heute nicht richtig verstanden habe.

Danke.

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Gen-Abfall schrieb am 26.11.2019 - 06:34 Uhr
Sehr geehrter Herr Brune,

Sie schreiben (bzgl. Wangenheim):

ZITAT
nicht mehr geben können - jedenfalls nicht in Europa und nicht zu der Zeit, in der es notwendig war -, weil mit Germanien ja fast ganz Europa römisch geworden wäre, was auch bedeutet, daß die Anzahl der römischen Germanen mit der Zeit aufgrund der römischen Dekadenz stark gesunken wäre. (Demographie beachten!)
ZITAT ENDE

Nun, erstens gab es ja nie /römische/ Germanen, wie es ja auch keine schwarzen Amerikaner o. ä. gibt. Der US-Amerikaner ist Angelsachse (WASP). Darauf hat Vox Day in letzter Zeit immer wieder hingwiesen. So konnte man auch nie Römer werden.

Was die Demographie betrifft: das glaube ich kaum, die Dichte war -- glücklicherweise! -- nie so hoch wie heute. Wenn auch älter, so gibt es -- um ein Beispiel Vox Days zu benutzen -- heute mehr Briten gibt als zur Zeit des British Empire auf der Höhe seiner Macht.

Gomez Davila dixit:
Das Bevölkerungswachstum beunruhigt den Demographen nur, weil er fürchtet, daß es den ökonomischen Fortschritt stört oder die Ernährung der Massen erschwert.
Aber daß der Mensch Einsamkeit braucht, daß die menschliche Vermehrung grausame Gesellschaften hervorbringt, daß man Abstand zwischen den Menschen benötigt, damit der Geist atme, entgeht seiner Aufmerksamkeit.
Die Qualität des Menschen ist ihm gleichgültig.

Marx gewinnt Schlachten, doch Malthus wird den Krieg gewinnen.

Kein Nutznießer von Sklaven ist Befürworter der Geburtenkontrolle

Die Eugenik entsetzt diejenigen, die ihr Urteil fürchten.

Genf, das Genf, welches Calvin vom Krankenlager aus regiert, das Genf, dessen Schatten sich von der Kanzel Knox bis zu den Vorzimmern des Vatikans ausdehnt, das Genf, wo eine Welt geformt wurde, hatte 1560 ungefähr 12 000 Einwohner.
Die großen modernen Menschenmassen sind nicht nur ein Problem, sondern überflüssig.

Entvölkern und aufforsten -- erste zivilisatorische Regel.

Die zwei Hauptprobleme der gegenwärtigen Welt: demographische Expansion und genetische Degeneration sind unlösbar.
Die liberalen Prinzipien verhindern die Lösung des ersten, die egalitären die des zweiten.

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Kein Grieche schrieb am 17.07.2019 - 12:11 Uhr

Wir brauchen keine Griechen, weder alte noch neue.

Wir brauchen uns und unsere Nachkommen, und zwar nachhaltig.

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Man kennt sich schrieb am 15.06.2019 - 00:50 Uhr
Lasaulx: Kindesalter (Monarchie: Krieg führen; Sitten bilden) - Jünglingsalter (Aristokratie: Künste und Wissenschaften) - Reifenalter (Republik: Erziehung und alles zuvor) - Greisenalter (Demokratie: Bibliotheken sammeln)
Platon: Wenn die Kultur untergeht, heißt der Neubeginn: Philosophen-König! d. h. Kultur plus Neuanfang!
Nietzsche: die Religion war nur die erste Halbzeit der Menschengeschichte, die Philosophie ist die zweite, jedoch muss man wie ein Löwe gegen die alten Greisenwerte kämpfen, um einen Neuanfang zu bewirken, um wieder Kind, d.h. König zu werden. Erst dann kann der alte Grieche wieder auferstehen!

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