Nagelneues Gästebuch

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Gen-Abfall schrieb am 26.11.2019 - 06:34 Uhr
Sehr geehrter Herr Brune,

Sie schreiben (bzgl. Wangenheim):

ZITAT
nicht mehr geben können - jedenfalls nicht in Europa und nicht zu der Zeit, in der es notwendig war -, weil mit Germanien ja fast ganz Europa römisch geworden wäre, was auch bedeutet, daß die Anzahl der römischen Germanen mit der Zeit aufgrund der römischen Dekadenz stark gesunken wäre. (Demographie beachten!)
ZITAT ENDE

Nun, erstens gab es ja nie /römische/ Germanen, wie es ja auch keine schwarzen Amerikaner o. ä. gibt. Der US-Amerikaner ist Angelsachse (WASP). Darauf hat Vox Day in letzter Zeit immer wieder hingwiesen. So konnte man auch nie Römer werden.

Was die Demographie betrifft: das glaube ich kaum, die Dichte war -- glücklicherweise! -- nie so hoch wie heute. Wenn auch älter, so gibt es -- um ein Beispiel Vox Days zu benutzen -- heute mehr Briten gibt als zur Zeit des British Empire auf der Höhe seiner Macht.

Gomez Davila dixit:
Das Bevölkerungswachstum beunruhigt den Demographen nur, weil er fürchtet, daß es den ökonomischen Fortschritt stört oder die Ernährung der Massen erschwert.
Aber daß der Mensch Einsamkeit braucht, daß die menschliche Vermehrung grausame Gesellschaften hervorbringt, daß man Abstand zwischen den Menschen benötigt, damit der Geist atme, entgeht seiner Aufmerksamkeit.
Die Qualität des Menschen ist ihm gleichgültig.

Marx gewinnt Schlachten, doch Malthus wird den Krieg gewinnen.

Kein Nutznießer von Sklaven ist Befürworter der Geburtenkontrolle

Die Eugenik entsetzt diejenigen, die ihr Urteil fürchten.

Genf, das Genf, welches Calvin vom Krankenlager aus regiert, das Genf, dessen Schatten sich von der Kanzel Knox bis zu den Vorzimmern des Vatikans ausdehnt, das Genf, wo eine Welt geformt wurde, hatte 1560 ungefähr 12 000 Einwohner.
Die großen modernen Menschenmassen sind nicht nur ein Problem, sondern überflüssig.

Entvölkern und aufforsten -- erste zivilisatorische Regel.

Die zwei Hauptprobleme der gegenwärtigen Welt: demographische Expansion und genetische Degeneration sind unlösbar.
Die liberalen Prinzipien verhindern die Lösung des ersten, die egalitären die des zweiten.

Anmerkung:

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Kein Grieche schrieb am 17.07.2019 - 12:11 Uhr

Wir brauchen keine Griechen, weder alte noch neue.

Wir brauchen uns und unsere Nachkommen, und zwar nachhaltig.

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Man kennt sich schrieb am 15.06.2019 - 00:50 Uhr
Lasaulx: Kindesalter (Monarchie: Krieg führen; Sitten bilden) - Jünglingsalter (Aristokratie: Künste und Wissenschaften) - Reifenalter (Republik: Erziehung und alles zuvor) - Greisenalter (Demokratie: Bibliotheken sammeln)
Platon: Wenn die Kultur untergeht, heißt der Neubeginn: Philosophen-König! d. h. Kultur plus Neuanfang!
Nietzsche: die Religion war nur die erste Halbzeit der Menschengeschichte, die Philosophie ist die zweite, jedoch muss man wie ein Löwe gegen die alten Greisenwerte kämpfen, um einen Neuanfang zu bewirken, um wieder Kind, d.h. König zu werden. Erst dann kann der alte Grieche wieder auferstehen!
Queena Belle schrieb am 09.04.2019 - 05:24 Uhr
Hier gibt es so viele nützliche Informationen, ich habe viel gelernt, danke für das Teilen.
Smiley Smiley
Fritz Fischer schrieb am 13.03.2019 - 21:59 Uhr

War das mit der Zensur auch als Witz gemeint?

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Fritz Fischer schrieb am 12.03.2019 - 21:14 Uhr

Sie wollen doch auch von Ihren Lesern daraufhin beurteilt werden, ob Sie die Stelle im Internet verdient haben.

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Fritz Fischer schrieb am 11.03.2019 - 22:47 Uhr

Danke für Ihr umfangreiches Wissen, Herr Brune. Obendrein gefällt mir Ihr Witz, der oft in ihren Texten zu finden ist. Es ist ja auch nicht nötig, immer nur ernst zu bleiben, wenn man Wissen vermitteln will. Der Vergleich Ihres Webangebots mit einem Bewerbungsgespräch macht ja selbst das eher trockene Thema über die Gliederung Ihres Webangebots interessant.

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Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst schrieb am 30.12.2018 - 01:07 Uhr

Können Sie aufgrund Ihrer Kulturphilosophie exakte Vorhersagen für die Zukunft geben?

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Seeblick schrieb am 08.11.2018 - 00:04 Uhr

Sehr geschätzter Herr Brune. Smiley

Danke für die hilfreichen Erläuterungen. Smiley

Das Lesen von 1117 Hauptthemaseiten wäre tatsächlich zuviel des Guten gewesen.

Falls Sie sich über die Smileys gewundert (und schon wieder gewundert) haben sollten: sie hätten doch auch von einem Mann kommen können, oder?

Ich habe auch auf den besagten Button geklickt und dann vier verschiedene Wörter gesehen. Sodann habe ich mich gefragt, warum gerade das Wort *U-h-rkultu-h-r* zuerst zu sehen ist.

Ihre Webseiten sind wirklich eine Fundgrube. Sie haben damit einen Funken Hoffnung in das sonst so triste Internet gefunkt. Smiley

Vielen Dank und liebe Grüße.

Seeblick

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Seeblick schrieb am 07.11.2018 - 21:11 Uhr

Sehr geehrter Herr Brune. Smiley

Gerade habe ich die U-h-rkultu-h-r gelesen. Ich meine die Webseite, in der beispielsweise zu lesen ist: *Zwei Arten von Zeitlichkeit haben ihre Geburtsstätte im Haus der bewohnten Uhr: die eine Art der Zeit läuft auf ein Ereignis zu, die andere Art der Zeit dient der ewigen Wiederkehr des Gleichen - im Kreis drehend!* Ihre U-h-rkultu-h-r kann man auf vielfache Weise deuten. Sie scheint der Versuch zu sein, Kultur mit Natur zu erklären.

Danke auch für die Zeit, die Sie uns geopfert haben. Smiley

Seeblick

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